10 entscheidende Fragen für den Computerkauf heute

 

Die Auswahl an Computern ist heute sehr groß. Wer sich nicht auskennt, fühlt sich leicht verloren.

Ohne einen Computer kommt heutzutage kaum noch jemand aus. Sei es für den Privatgebrauch oder für die Arbeit, das technische Wunder, das spätestens seit Beginn der 90er Jahre und des Internetzeitalters Einzug in viele Haushalte hielt, erleichtert den Alltag und bietet neue Möglichkeiten. Heute sind diese jedoch so groß, dass viele Käufer gar nicht mehr wissen, auf was genau sie beim Computerkauf achten müssen. Welche Hardware ist ausreichend? Sind Notebooks empfehlenswerter oder Desktop-PCs? Welches Zubehör ist zu empfehlen? Der Beitrag klärt 10 häufige Fragen, die beim Computerkauf entscheidend sind.

1. Ist ein Notebook oder ein Desktop-PC sinnvoller?

Zunächst sollte sich jeder, der sich einen (neuen) Computer kaufen möchte, die Frage stellen, ob es ein Notebook oder eher ein Desktop-PC sein soll. Doch was ist wann und für wen eigentlich sinnvoller?

Grundsätzlich gilt, so naheliegend es auch klingt: Ein Notebook lohnt sich nur für jene so Nutzer richtig, die viel unterwegs sind, oder die vielleicht sogar von überall aus arbeiten müssen und können. Wer dann auch noch gerne unterwegs gerne Filme streamt oder gar Videospiele spielt, kann in ein Notebook auch etwas mehr Geld stecken.

Desktop-PCs können leichter selbst aufgemotzt werden und sind vergleichsweise günstiger.

Eine Desktop-Lösung ist für daheim besser geeignet. Im Verhältnis zur gebotenen Rechenleistung sind Desktop-PCs deutlich günstiger, als Notebooks. Dafür geht mit ihnen eben die Flexibilität verloren. Wer einen Desktop-PC inklusive Zubehör irgendwo hin mitnehmen möchte, braucht ein Auto oder zumindest eine große Tasche und einen starken Rücken.

Eine Ausnahme stellen vielleicht noch beengte Platzverhältnisse dar. Wenn jeder Zentimeter in der Wohnung genutzt werden muss, lohnt es sich vielleicht auch, über ein Notebook nachzudenken.

Übrigens gibt es noch weitere Unterschiede innerhalb der Familie der Notebooks: Für Vielreisende ist hier wohl vor allem auch das Gewicht entscheidend: Netbooks und Subnotebooks wiegen um die 1,5 Kilogramm, Ultrabooks höchstens 1,4 Kilogramm. 15 Zoll Geräte wiederum können zwischen zwei und drei Kilo und 17-Zoll Laptops sogar bis zu vier Kilo wiegen. Gaming-Notebooks können in den entsprechenden Größen noch einmal schwerer sein, da die höhere Leistung auch größere Gehäuse und mehr schwere Teile erfordert.

2. Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich?

Der Arbeitsspeicher eines Computers ist mit das Wichtigste Kaufkriterium. Hier gilt: Je mehr, desto besser. Viel Speicher ist außerdem nicht unbedingt teuer, weshalb ein moderner Computer beim Kauf über mindestens 8 oder besser noch 16 GB RAM verfügen sollte. Nur die mindestens 8 GB reichen aus, um auch Windows 10 richtig ausreizen zu können. Der Support seitens Microsoft für Windows 7 wird übrigens am 14. Januar 2020 eingestellt. Ein Umstieg auf Windows 10 ist daher anzuraten.

Wer Grafiken bearbeiten möchte, sollte zu mehr Speicher greifen. Für die Videobearbeitung, beispielsweise mit dem vielgelobten und bewährten „Adobe Premiere Pro CC“ lohnt es sich mitunter, den Arbeitsspeicher des Computers sogar auf bis zu 32 GB auszubauen.
Speicher lässt sich in der Regel nachträglich einbauen. Gerade bei Desktop-PCs ist das meist mit wenigen Handgriffen und günstig möglich, bei Notebooks kann es allerdings komplizierter sein. Deshalb sollte beim Kauf im Zweifel nachgefragt werden, damit der Ärger hinterher nicht groß ist.

Der Prozessor – Das Herzstück des Computers.

Wer sich einen Computer alleine zum Surfen und für Office-Arbeit zulegt und Geld sparen oder nur ein Netbook haben möchte, kann eventuell auch mit 4 GB RAM auskommen. Allerdings sind die Möglichkeiten, mehr mit dem Rechner anzufangen, dann hier eben bald erschöpft.

3. Wie gut muss der Prozessor sein?

Auch beim Prozessor (auch zentrale Steuereinheit/ CPU genannt) kann sich jeder Käufer merken: Je schneller, desto besser. Der Unterschied zum Arbeitsspeicher ist aber, dass bessere und schnellere Prozessoren auch umso teurer sind. Hinzu kommt, dass gerade Notebooks mit schnelleren Prozessoren auch schneller heißer werden und dass sie empfindlicher sind. Durch eine geschickte Konfiguration lässt sich die Leistung der CPU zudem noch steigern.

Die Prozessor-Industrie bringt immer häufiger immer schnellere Modelle auf den Markt. Die Nachfrage soll angekurbelt werden und man möchte zu Computerkäufen alle zwei oder drei Jahre animieren. Wer allerdings nicht extrem rechenintensive Programme betreibt oder immer den allerbesten Spielgenuss haben möchte, kann sich auch mit einem „normalen“ oder gar als vergleichsweise langsamen Modell begnügen.

Für alle, die einen guten Computer kaufen möchten, gilt: So auswählen, dass der Prozessor sich zwei oder Stufen unter dem aktuellen Spitzenmodell bewegt. Meistens lässt sich so das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ergattern. Wer mit dem Computer hauptsächlich surft und arbeitet, kann aktuell zu einem Core-i3-Chip von Intel greifen. Für Computerspiele oder das Betreiben mehrerer Anwendungen parallel sind leistungsstärkere Prozessoren nötig. So beispielsweise ein Core-i5. Oder für mehr Power gar ein Intel Core-i7.

Übrigens hängt die Geschwindigkeit des Prozessors zwar in erster Linie, aber nicht alleine von der Taktfrequenz ab. So spielen auch die Zahl der Rechenkerne, der Zwischenspeicher und die Herstellungsverfahren eine wichtige Rolle.

4. Für wen lohnt sich welche Grafikkarte?

Alle, die mit dem Gedanken an ein Notebook spielen, sollten sich Gedanken machen, ob sie es wirklich nur für Büroanwendungen nutzen, oder nicht doch mal ein aktuelleres Computerspiel spielen möchten. Denn viele Notebooks sind gar nicht mit einer separaten Grafikkarte ausgestattet. Sie verfügen stattdessen lediglich über einen im Prozessor integrierten Grafikchip. Dieser wird auch integrierter Grafikprozessor genannt.

Gute Grafikkarten sind groß und teuer.

Dies lässt sich an Kennzeichnungen wie „Intel HD Graphics“ erkennen. Im Prozessor eingebaute Grafikeinheiten eignen sich lediglich für simple Spiele, das Surfen im Netz oder typische Büroanwendungen. Für alles, was darüber hinausgeht, sind Notebooks mit separater Grafikkarte zu kaufen. 4 GB Grafikspeicher sollten heutzutage das Minimum sein. Bei neueren Spielen geht ohne 8 GB Grafikspeicher wiederum wenig.

Vielen Computerbesitzern ist hingegen eine nicht so gut ausgestattete Grafikkarte lieber, wenn Sie dafür ohne Lüfter auskommt. Kleine Grafikkartenlüfter drehen sich sehr schnell und können tatsächlich auch bei sehr guten und teuren Notebooks und Desktop-PCs zu einer nervenden Geräuschquelle werden.

Wer es ruhig haben möchte, kann beim Kauf der Grafikkarte auch auf eine passive Kühlung achten. Dann jedoch muss auch darauf geachtet werden, dass das Gehäuse, etwa mit einem zusätzlichen Lüfter an der Rückseite, gut gekühlt ist.

  • Zu den High End Grafikkarten zählen derzeit (Stand September 2019) etwa die NVIDIA GeForce GTX 1080 oder die NVIDIA GeForce RTX 2080.
  • Zu den Midrange Grafikkarten zählen wiederum beispielsweise die NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q oder die AMD Radeon RX 580.
  • Low End Grafikkarten schließlich sind zum Beispiel die AMD Radeon HD 8280 oder die Intel HD Graphics (Cherry Trail).

5. Welche Festplatte ist die richtige für mich?

Wie bei allen Komponenten, kommt es natürlich auch bei der Wahl der Festplatte wieder ganz auf die Verwendung an. Wer etwa über eine große Sammlung an hochaufgelösten Urlaubsfotos, an Musikdateien oder Filmen verfügt, wird einen Datenspeicher von mindestens 500 GB benötigen. Vor allem, wenn mit der Zeit noch mehr Dateien und zusätzliche Installationen, wie Videospiele und allerlei Programme hinzukommen.

Wird mit dem Computer vor allem gearbeitet und werden Filme eher gestreamt, als gespeichert, reichen auch kleinere Festplatten mit 256 GB oder weniger aus. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten unterschieden, zudem gibt es Mischformen.

Festplatten können später auch in externer Form zugekauft werden.

Heute werden Computerkäufer vermutlich bei den meisten Geräten auf den „Begriff SSD-Festplatte“ stoßen. Diese Festplatten sind deutlich schneller, als HDD oder Hybrid-Platten. Allerdings sind sie dafür in der Regel auch kleiner und teurer. Wer eine große SSD-Festplatte möchte, kann damit rechnen, mehrere hundert Euro mehr investieren zu müssen.

Dann allerdings gehen Startvorgänge auch schneller vonstatten und das Arbeiten und der grundsätzliche Gebrauch fühlen sich oft einfach zügiger und harmonischer an. Denn die SSD-Festplatten beschleunigen gerade den Bootvorgang spürbar. Letzten Endes sollte die Größe der Festplatte aber auch nicht das K.O. Kriterium sein, einen bestimmten Desktop-PC oder vor allem auch ein Notebook nicht zu kaufen. Schließlich lassen sich zumindest die Speicherkapazitäten einfach und relativ preisgünstig über eine externe Festplatte erweitern.

6. Auf was ist beim Bildschirm zu achten?

Bei der Wahl des Bildschirms spielt zunächst einmal die Größe die entscheidende Rolle, sind doch die meisten Bildschirme heutzutage solide und weisen in der Regel keine absolut gravierenden Qualitätsunterschiede auf.

Wer mit dem Computer viel arbeitet oder auch spielt, sollte darauf achten, dass der Bildschirm mindestens eine 15-Zoll-Diagonale besitzt. Das gilt natürlich nur dann, wenn nicht sowieso die ganze Zeit ein externer Monitor verwendet wird. Oder wenn man als Desktop-PC-Besitzer auf einen solchen angewiesen ist.

Wenn das Notebook den PC daheim komplett ersetzt und also das einzige Gerät für unterwegs und Zuhause darstellt, ist ein 17-Zoll-Display vielleicht sogar die beste Wahl. Zumindest, wenn viel und lange vor dem Bildschirm gesessen wird. Denn dann können kleinere Bildschirme auf Dauer anstrengend werden.

Wer viel spielt, bevorzugt vielleicht einen Bildschirm mit mehr als 60 Hertz.

Wer hingegen besonders viel unterwegs ist, kann auf das ein oder andere Zoll dagegen eher verzichten. Jedoch empfiehlt sich hier, vor allem bei der Arbeit auch tagsüber oder gar im Freien, ein entspiegeltes Display. Sie sind in der Lage aus vielen Blickwinkeln und mit diverser Sonneneinstrahlung immer noch ein gutes Bild zu liefern.

Standardmäßig besitzen die meisten Bildschirme heute übrigens noch eine Bildwiederholrate von rund 60 Hertz. Richtig weiches, ruckelfreies und schnelleres Gaming ist dagegen mit beispielsweise 144 Einzelbildern pro Sekunde möglich. Denn das sind immerhin ganze 2,4 mal mehr Bilder pro Sekunde als mit 60 Hz, was Gamern gegen andere einen echten Vorteil verleihen kann. Wer viel spielt ist also mit einem Bildschirm mit einer hohen Bildwiederholungsfrequenz gut beraten.

7. Gibt es ein Betriebssystem, das am besten ist?

Wir sind eine Website, die über Windows aufklärt, andere Systeme werden hier nicht berücksichtigt. Allerdings ist anzumerken, dass für Macs oft preisgünstigere Software, als für Windows-PCs erhältlich ist. Und auch die lange Haltbarkeit der Apple-Computer hat sich bewährt, die man nun einmal kaufen muss, wenn man mit mit Mac OS X arbeiten möchte. Allerdings haben die beliebten Geräte eben auch ihren Preis.

Das meistverbreitete Betriebssystem ist und bleibt eindeutig Windows. Im Juli 2019 erzielte das Windows-Betriebssystem einen Marktanteil an den weltweiten Page Views von rund 77,6 Prozent. Mac OS X kam im selben Monat gerade einmal auf einen Wert von 13,2 Prozent, die Linux-Betriebssysteme belegten mit 1,7 Prozent den dritten Platz.

Der größte Vorteil von Windows ist unbestreitbar die gigantische Basis an verfügbarer Software. Nicht nur sind viele Spiele heute immer noch nicht auf Mac OS X oder gar Linux spielbar, bei Microsoft finden sich einfach für jeden Zweck zahlreiche Programme, für bei es bei anderen Betriebssystemen kaum Konkurrenz gibt.

Eine Grundausstattung an Software wird mit jedem Computer geliefert, zahlreiche nützliche Software muss aber separat heruntergeladen oder dazugekauft werden. Bevor übereilig beim Computerkauf gleich in Software investiert wird, sollten zunächst die verschiedenen Angebote vor allem auch online geprüft werden. Hier gibt es diverse renommierte Anbieter, die unbefristet nutzbare Software anbieten, auf die nach einem Kauf immer per Download zugegriffen werden kann.

8. Auf welche Ausstattung kommt es an?

Auf Smartphone, Tablet und natürlich dem Computer bekannt – das typische Windows Interface.

Wo wir schon bei der Software waren, widmen wir uns doch auch der restlichen Ausstattung. Die Rede ist von Hardware, die wir bislang noch nicht besprochen haben und hier zunächst von Ein- und Ausgängen am Computer und eingebauten Laufwerken.

  • Zu einem guten Desktop-PC gehört mindestens ein DVD-Laufwerk mit Brenner. Ein Diskettenlaufwerk hingegen ist schon lange nicht mehr nötig. Wer ein Notebook kauft, muss aus Platzgründen mitunter auf ein DVD/ Blu-Ray-Laufwerk verzichten.
  • Ein Desktop-PC sollte weiterhin mindestens sechs USB-Anschlüsse haben, mindestens zwei davon sollten bequem zugänglich an der Gehäusefront eingebaut sein. Bei Notebooks sind zwei bis drei USB-Anschlüsse Pflicht. Der heutige Standard ist USB 3.0. Ältere Anschlüsse sind deutlich langsamer.
  • Auch USB-C-Schnittstellen sind nicht verkehrt, um für die Zukunft gerüstet zu sein.
  • Thunderbolt ist ebenfalls eine Schnittstelle, die sich inzwischen häufig standardmäßig an vielen Computern findet. Sie ist besonders schnell.
  • Eine Netzwerkschnittstelle kann besonders wichtig sein, wenn nicht immer WLAN benutzt werden soll. Hier ist darauf zu achten, dass sie eine Gigabit Übertragungsrate bringt.
  • Auch Ein- und Ausgänge für Sound sind unverzichtbar. Beherrscht das Motherboard Dolby-Klang B, sollte auch ein digitaler Audio-Ausgang vorhanden sein. Denn nur dann können die Klangdaten an einen 5.1-Verstärker angeschlossen werden.
  • Ein HDMI-Anschluss erlaubt die Verbindung des Computers mit etwa einem externen Monitor, aber auch mit einem DVD-/Blu-Ray-Player oder einer Videospielkonsole und ist ebenfalls empfehlenswert, aber kein Muss.
  • Bluetooth und WLAN-Funktionen gehören letztlich natürlich zu jedem Computer, damit er alternativ zum verkabelten Netzwerk auch an ein WLAN angeschlossen werden kann. Mittels Bluetooth werden etwa drahtlose Geräte, wie Maus, Tastatur oder auch kabellose Kopfhörer angeschlossen.

9. Welches Zubehör lohnt sich?

Neben der Software, der Hardware und der Ausstattung eines jeden Computers, gibt es außerdem auch noch eine Menge Zubehör, mit der wir hier etwa Ein- und Ausgabegeräte, meinen.

  • Bereits genannt haben wir die Maus, die Tastatur und kabellose Kopfhörer. Wer einen Desktop-PC kauft, wird zumindest eine Maus, eine Tastatur und natürlich auch einen Monitor brauchen. Für Gamer empfehlen sich hier besonders gute Geräte, um die Genauigkeit und den Komfort zu erhöhen. Vielschreibern sind mechanische Tastaturen zu empfehlen, da sie eine längere Lebensdauer aufweisen, belastbarer sind und eine gleichbleibende Qualität beim Tippen bieten.

    Das Bluetooth-Headset als Computerzubehör.

  • Für alle, deren Computer kein eingebautes DVD- oder Blu-Ray-Laufwerk besitzt, kann sich ein solches in externer Form plus entsprechend eingebautem Brenner lohnen
  • Auch ein 5-in-1 Kartenlesegerät ist praktisch, das unter anderem SD- und CF-Karten annimmt. So lassen sich beispielsweise Fotos und Videos schnell auf den Computer übertragen.

10. Muss ich auf die Garantie, bzw. Gewährleistung achten?

Der letzte Punkt ist nicht unwichtig und gerade dann wichtig, wenn man sich für einen guten und teuren Computer entscheidet. In jedem Fall ist dann beim Kauf auf die Garantiebedingungen und die Gewährleistung zu achten.

Die Garantie stellt eine freiwillige Zusatzleistung des Herstellers oder Händlers dar. Oftmals wird garantiert, dass das Produkt ein bis zwei Jahre funktioniert, wenn der Kunde es normal benutzt. Treten Probleme auf, können Geräte sogar ganz eingetauscht und durch neue ersetzt werden. Es ist dabei egal, ob ein Mangel von Anfang an bestand oder erst später während der Benutzung entstanden ist. Akkus und andere Teile, die als Verschleißteile klassifiziert werden, sind meistens von der Garantie ausgenommen

Die Gewährleistung dagegen ist gesetzlich Pflicht. Sie sichert bei Produktmängeln eine kostenlose Beseitigung ebendieser Mängel zu. Sie gilt zwei Jahre lang, jedoch muss man als Käufer nach den ersten sechs Monaten beweisen können, dass der Mangel bereits beim Kauf bestand. Der Kauf im Laden ist gerade daher immer die bessere Wahl.

Abbildung 1: stock.adobe.com © bodnarphoto (DATEI-NR.: 197354573)
Abbildung 2: unsplash.com © Caspar Camille Rubin
Abbildung 3: stock.adobe.com © New Africa (DATEI-NR.: 269566916)
Abbildung 4: stock.adobe.com © narstudio (DATEI-NR.: 164716953)
Abbildung 5: stock.adobe.com © Inga Nielsen (DATEI-NR.: 22919556)
Abbildung 6: unsplash.com © Alex Haney
Abbildung 7: stock.adobe.com © Scanrail (DATEI-NR.: 70084075)
Abbildung 8: unsplash.com © Petr Macháček

  • Leserbewertung
  • bewertet 5 Sterne
    5 / 5 (5 )
  • Deine Bewertung


Hinterlasse ein Kommentar

Pin It on Pinterest

Share This

Beitrag teilen

Teile diesen Beitrag mit Deinen Freunden