Die Kosten rund um den Computer reduzieren

Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

Für einen Computer kann man enorm viel Geld ausgeben. Wenn man permanent eine hohe Leistung abrufen möchte, dann muss man mit Kosten von mehreren tausend Euro rechnen. Zwar gibt es schon deutlich preiswertere Modelle. Doch in der unteren Preisklasse ist die Leistung der Geräte auch entsprechend. Wenn man keine besonders hohen Anforderungen hat, dann ist das aber auch gar nicht besonders dramatisch. Es ist nur wichtig, sich im Vorfeld umfangreich zu informieren, um das passende Gerät zu finden. So kann man die Kosten minimieren und vermeiden, dass man die eigenen Ansprüche übererfüllt und deshalb zu viel Geld bezahlt. Doch welche Möglichkeiten hat man sonst noch, um die Kosten für einen Windows Computer zu reduzieren und Geld zu sparen, ohne besonders große Entbehrungen zu machen? Dieser Artikel soll es zeigen.

Gute Hardware muss nicht teuer sein

Hardware verliert sehr schnell an Wert. Sobald das Nachfolgemodell auf dem Markt ist, kann man den Vorgänger zum Teil mit erheblichen Rabatten erwerben. Wenn man nicht zwingend das neuste Modell benötigt, kann man dadurch eine Menge Geld sparen. Viele Komponenten lassen sich auch aus zweiter Hand kaufen. Wenn sie vorher von einem Händler überprüft wurden und es sogar noch eine Garantie gibt, dann braucht man sich keine Sorgen machen. Man muss seinen Computer aber nicht zwingend selbst zusammenstellen. Denn es gibt auch sehr häufig Angebote für fertige Computer. Um einen Überblick über die aktuell verfügbare Hardware zu bekommen, kann man sich in unserer Hardware-Kategorie informieren. Dort gibt es nicht nur nützliche Tipps zum Thema Hardware, sondern auch verschiedene Testberichte zu Computern, Laptops und einzelnen Komponenten.
Alternativ kann man sich aber natürlich auch in den entsprechenden Foren einlesen.

Eine gute Bedarfsanalyse kann viel Geld sparen

Viele Menschen kaufen ihren Computer relativ spontan. Das mag zwar Spaß machen und Zeit sparen. Meist treibt das die Kosten aber unnötigerweise in die Höhe. Deshalb sollte man erst einmal überlegen, welche Anforderungen man eigentlich an seinen neuen Windows 10 Computer stellt. Wenn man nicht besonders anspruchsvoll ist und keine neuen Computerspiele spielen möchte, dann braucht man auch nicht besonders viel Leistung. Dann ist bereits ein Einsteigergerät ausreichend. Falls man höhere Ansprüche hat, braucht man aber einen besseren Computer. Idealerweise lässt man sich dann von einem echten Experten beraten. So vermeidet man, dass man zu viel Geld für die Erfüllung der eigenen Ansprüche ausgibt.

Bei Software Geld sparen

Software-Lizenzen können eine Menge Geld kosten. Das gilt nicht nur für Programme wie Office oder Photoshop, sondern auch für die verschiedenen Betriebssysteme. Bei Microsoft selbst sind die Lizenzen für Betriebssysteme enorm teuer. Man kann sich die benötigte Lizenz aber auch bei einem Drittanbieter kaufen. Dadurch spart man in der Regel sehr viel Geld. Noch günstiger ist es meist, wenn man sich direkt einen Computer kauft, der über eine entsprechende Lizenz verfügt. Trotzdem sollte man noch einmal nachrechnen, ob eine separate Lizenz unter Umständen günstiger ist.
Übrigens kann man sich auch bei Software für ältere Versionen entscheiden, um Geld zu sparen. Wer nicht alle Funktionen eines Programms braucht und mit dem normalen Leistungsumfang zufrieden ist, der muss nicht extra Geld für die neuste Version ausgeben. Gerade über das Internet lassen sich echte Schnäppchen im Bereich Software machen. Doch auch im Einzelhandel gibt es die Möglichkeit, ältere Produkte zu einem günstigen Preis zu bekommen.

Die Kosten für den DSL-Vertrag reduzieren

Die meisten Menschen nutzen das Internet mehrfach täglich und sind durch ihr Smartphone permanent online. Da ist es selbstverständlich, dass der Computer ebenfalls eine Internetanbindung braucht. Deshalb ist ein DSL-Tarif notwendig, um einen Internetzugang zu haben. Es gibt viele verschiedene Anbieter, bei denen man einen DSL-Vertrag abschließen kann. Da kann es sehr schnell passieren, dass man den Überblick verliert und sich für das falsche Angebot entscheidet. Denn jeder einzelne DSL-Anbieter hat viele verschiedene Tarife, die nicht immer transparent erklärt werden. Aus diesem Grund zahlen viele Menschen zu viel Geld für ihren DSL-Vertrag. Doch das muss eigentlich gar nicht sein. Mit dem DSL-Vergleich von Preis24 kann man ganz einfach die DSL-Verträge von vielen verschiedenen Anbietern vergleichen und den günstigsten Anbieter finden. Und das funktioniert sogar ohne die Angabe von persönlichen Daten. Man muss nur die gewünschten Leistungen eingeben und angeben, in welchem Ort man die entsprechenden Leistungen benötigt. Im Anschluss daran erhält man eine Übersicht über die aktuell verfügbaren Angebote und kann sich für einen Anbieter entscheiden.

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