Was ist IT-Asset Management?

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Das IT-Asset Management umfasst Strategien und Unternehmensprozesse, mit denen IT-Assets über den gesamten Lebenszyklus hinweg kontrolliert und gesteuert werden können. Das Ziel ist es, vorhandene Ressourcen und Assets optimal auszunutzen und Einsparpotenziale zu erkennen. In einem immer komplizierter werdenden, von der Digitalisierung geprägten Geschäftsumfeld stellt das IT-Asset Management einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar. Mit einer geeigneten Technologie wie Office Asset ist es möglich, das IT-Asset Management zu optimieren. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Aspekte und Aufgaben beim IT-Asset Management vor.

Ziele des IT-Asset Managements

Über das IT-Asset Management wird eine größtmögliche Transparenz für Controller und Entscheider geschaffen. Diese sehen dank einer entsprechenden Software alle zur Verfügung stehenden IT-Daten auf einen Blick und können vorhandene IT-Kosten konkreten IT-Projekten und IT-Assets zuordnen. Hierdurch müssen sie sich bei Entscheidungen nicht auf ihr Bauchgefühl verlassen und können Einsparpotenziale besser erkennen und nutzen. Zudem wird auf diese Weise ersichtlich, welche Abteilungen und Mitarbeiter die höchsten IT-Kosten verursachen. Somit lässt sich besser einschätzen, ob Aufwand und Nutzen in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Hierbei ist es wichtig, die direkten und indirekten Kosten gleichermaßen zu berücksichtigen und in die IT-Entscheidungen einfließen zu lassen.

Vom IT-Asset Management profitieren ganz unterschiedliche Unternehmensbereiche. Die Budgetierung und Planung können mit einem entsprechenden Tool ebenso gemanagt werden wie die IT-Leistungsverrechnung und das Lizenzmanagement. Angenehm ist, dass bei diesem Vorgehen der gesamte Lebenszklus der IT-Assets berücksichtigt wird. Sowohl bei Neuanschaffungen als auch bei bereits implementierten Lösungen wird somit für einen Werterhalt und eine Optimierung der Ressourcennutzung gesorgt.

Eine professionelle IT-Asset Management Software nutzen

Viele Schwierigkeiten im Controlling der IT eines Unternehmens lassen sich durch eine hochwertige IT-Asset Management Software aus der Welt schaffen. Ein solches Tool sammelt kontinuierlich Daten, bereitet sie auf und stellt sie anschaulich dar. Sämtliche Informationen lassen sich leicht analysieren und versenden. Hierbei setzt eine solche Software auf ein Höchstmaß an Sicherheit und senkt alle vorhandenen IT-Risiken.

Ein großer Vorteil ist, dass eine IT-Asset Management Software webbasiert ist. Das Tool funktioniert somit ohne eine Installation und kann weltweit über einen Browser genutzt werden. Nutzer sind zudem davon angetan, dass Office Asset über eine Vielzahl von Schnittstellen verfügt. Hierdurch wird der Einsatz der Lösung leicht und intuitiv möglich und eine flexible Kombination mit diversen Systemen stellt keine Schwierigkeit dar. Der moderne SaaS-Ansatz (Software as a service) sorgt dafür, dass das Tool stets auf dem neuesten Stand ist. Interessierte können eine professionelle IT Asset Management Software jetzt kostenlos testen.

Modulare Kombination einzelner Assets

Das moderne IT-Asset Management nutzt modulare Ansätze. Das bedeutet, dass ganz unterschiedliche Leistungen und Funktionen miteinander kombiniert werden können. Neben einer Fokussierung auf die IT können so Verträge, Partner und Bestellungen in den Blick genommen und gemanagt werden. Die einzelnen Bereiche greifen ineinander und ergänzen sich optimal. Unternehmen können so gezielt auswählen, welche Features und Funktionen für sie am besten geeignet sind, und diese individuell buchen. Sie zahlen somit nur für Leistungen, die sie tatsächlich haben wollen und die ihnen etwas bringen. Ebenso können diverse Blickwinkel eingenommen und Kosten beispielsweise Verursachern, Erzeugern und Finanzierern zugeordnet werden.

Das IT-Asset Management stärkt die Zusammenarbeit

Durch das IT-Asset Management sind Daten nicht mehr unstrukturiert an verschiedenen Orten verteilt, sondern klar geordnet und koordiniert. Das bedeutet, dass alle Abteilungen und Personen, die die entsprechenden Daten benötigen, diese leicht finden und einsetzen können. Es gibt keine unzähligen Varianten und Formate mehr, sondern das gesamte Datenmanagement ist vereinheitlicht. Das erleichtert sämtlichen Teams und Angestellten den Arbeitsalltag und fördert kooperatives Arbeiten.

Trotz des offenen und kooperativen Ansatzes wird bei einer IT-Asset Management Software großer Wert auf Sicherheit gelegt. So ist es beispielsweise möglich, den Zugriff auf bestimmte Daten auf einzelne Personen oder Teams zu beschränken. Gleichzeitig wird bei allen Änderungen an Dateien auf eine größtmögliche Revisionssicherheit geachtet. Daten werden folglich sowohl vor fremdem Zugriff als auch vor Verlust geschützt.

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