Microsoft hat am 13. Oktober 2026 neue Sicherheitsupdates für Windows Server 2025, Windows Server 2022 und Windows Server 2019 veröffentlicht. Die Updates KB5126646, KB5126655 und KB5126651 schließen bekannte Sicherheitslücken und bringen mehrere interessante Verbesserungen für Administratoren mit. Dazu gehören eine erweiterte NTLM-Protokollierung, zusätzliche Sicherheitsfunktionen und Fehlerkorrekturen bei der Speicherverwaltung.
Eine weitere wichtige Änderung betrifft Windows Server 2022. Mit dem Oktober-Patchday endet der Mainstream-Support. Sicherheitsupdates stellt Microsoft allerdings weiterhin bis zum 14. Oktober 2031 bereit. Wir zeigen die wichtigsten Änderungen, bekannte Probleme und erklären, wie Du die Updates installieren und überprüfen kannst. Die passenden Downloads im Microsoft Update Catalog haben wir ebenfalls zusammengestellt.
Windows Server Updates Oktober 2026: Alle KB-Nummern und Buildversionen
Die drei kumulativen Sicherheitsupdates wurden am 13. Oktober 2026 veröffentlicht. Welche Aktualisierung auf Deinem Server installiert wird, hängt von der eingesetzten Windows-Server-Version ab.
| Windows Server | Update | Buildnummer |
|---|---|---|
| Server 2025 | KB5126646 | 26100.33650 |
| Server 2022 | KB5126655 | 20348.5761 |
| Server 2019 | KB5126651 | 17763.9376 |
Alle drei Updates gehören zum regulären Oktober-Patchday und enthalten Sicherheitskorrekturen sowie Verbesserungen aus früheren Aktualisierungen. Sie werden über die üblichen Microsoft-Updatekanäle verteilt. In Unternehmen kann die Bereitstellung über WSUS oder eine andere zentrale Updateverwaltung erfolgen.
Die vollständigen technischen Angaben zu Windows Server 2022 findest Du in den offiziellen Microsoft-Versionshinweisen zu KB5126655.
KB5126655: Windows Server 2022 erhält neue NTLM-Sicherheitsfunktionen
Das Update KB5126655 bringt Windows Server 2022 auf Build 20348.5761. Besonders interessant sind die erweiterten Möglichkeiten zur Überwachung von NTLM-Anmeldungen. Microsoft stellt diese Verbesserungen gleichzeitig für Windows Server 2019 bereit.
NTLM ist ein älteres Windows-Authentifizierungsverfahren, das in zahlreichen Unternehmensnetzwerken noch verwendet wird. Obwohl moderne Active-Directory-Umgebungen normalerweise Kerberos bevorzugen, greifen bestimmte Anwendungen, Dienste und ältere Geräte weiterhin auf NTLM zurück.
Die neuen Protokolle helfen Administratoren dabei, diese Verbindungen besser zu verstehen. Windows kann zusätzliche Informationen darüber erfassen, welcher Computer eine NTLM-Anmeldung ausführt, welches Ziel angesprochen wird und warum NTLM verwendet wurde.
Das ist besonders hilfreich, wenn Unternehmen ihre Active-Directory-Umgebung langfristig sicherer gestalten möchten. Die Grundlagen erklären wir ausführlich in unserem Beitrag zur NTLM-Authentifizierung unter Windows.
Windows Server 2022 erreicht das Ende des Mainstream-Supports
Neben den Sicherheitsverbesserungen gibt es eine wichtige Änderung beim Produktlebenszyklus. Mit dem Oktober-Update endet der Mainstream-Support von Windows Server 2022. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Server ab sofort keine Sicherheitsupdates mehr erhält.
Microsoft führt Windows Server 2022 in die Extended-Support-Phase über. Dort stehen weiterhin monatliche Sicherheitsupdates zur Verfügung, ohne dass für diese regulären Aktualisierungen eine zusätzliche ESU-Lizenz erforderlich ist. Der erweiterte Support läuft bis zum 14. Oktober 2031.
Unternehmen müssen ihre vorhandenen Windows-Server-2022-Systeme deshalb nicht sofort ersetzen. Trotzdem ist es sinnvoll, die weitere Nutzung und eine spätere Migration frühzeitig zu planen. Neue Funktionen und umfassende Produktverbesserungen stehen während der Extended-Support-Phase nicht mehr im Mittelpunkt.
KB5126646: Windows Server 2025 erhält neue Wiederherstellungsfunktionen
Windows Server 2025 erhält mit KB5126646 die neue Buildnummer 26100.33650. Microsoft führt damit unter anderem die Unterstützung für Quick Machine Recovery ein. Diese Funktion soll bei bestimmten schwerwiegenden Startproblemen helfen, einen betroffenen Server wieder funktionsfähig zu machen.
Quick Machine Recovery verwendet die Windows-Wiederherstellungsumgebung und kann bei unterstützten Fehlerbildern über Windows Update nach geeigneten Korrekturen suchen. Voraussetzung ist, dass Microsoft für das jeweilige Problem eine passende Wiederherstellungsmaßnahme bereitstellt.
Wichtig ist, dass Quick Machine Recovery unter Windows Server 2025 standardmäßig deaktiviert bleibt. Administratoren können die Funktion bei Bedarf über Gruppenrichtlinien aktivieren. Vor einer produktiven Verwendung sollten Netzwerkzugriff, Wiederherstellungsverhalten und die vorhandenen Sicherheitsvorgaben geprüft werden.
Wie die Windows-Wiederherstellungsumgebung grundsätzlich funktioniert, erklären wir in unserem Beitrag WinRE: Windows Recovery Environment. Dort findest Du auch Informationen zu den vorhandenen Reparaturfunktionen.
Neue Verschlüsselungsfunktionen mit Post-Quantum-Kryptografie
KB5126646 erweitert außerdem die Unterstützung für moderne kryptografische Verfahren. Microsoft ergänzt die Unterstützung für den Post-Quantum-Schlüsselaustausch ML-KEM innerhalb von TLS 1.3.
Mit solchen Verfahren sollen verschlüsselte Verbindungen besser gegen zukünftige Angriffe durch leistungsfähige Quantencomputer geschützt werden. Die Unterstützung im Betriebssystem bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sämtliche Anwendungen sofort Post-Quantum-Kryptografie verwenden. Auch die beteiligten Programme und Kommunikationspartner müssen entsprechende Verfahren unterstützen.
Verbesserungen für Hyper-V und Netzwerkverbindungen
Microsoft verbessert außerdem die Zuverlässigkeit bestimmter vertraulicher Hyper-V-VMs, die Intel Trusted Domain Extensions verwenden. Zusätzlich enthält KB5126646 Korrekturen für Netlogon-Verbindungen zu älteren Domänencontrollern und Verbesserungen beim Aufbau bestimmter SMB-Netzwerkverbindungen.
Für Unternehmen mit einer größeren Hyper-V-Umgebung sind solche Änderungen besonders interessant. Vor einem umfangreichen Update sollten Administratoren trotzdem den Zustand ihrer virtuellen Maschinen und die vorhandenen Sicherungen überprüfen. Weitere Hinweise zur Verwaltung virtueller Maschinen findest Du in unserer Anleitung Hyper-V VM verschieben.
KB5126651: Windows Server 2019 erhält ebenfalls wichtige Sicherheitskorrekturen
Auch Windows Server 2019 wird weiterhin unterstützt. Mit KB5126651 steigt die Betriebssystemversion auf Build 17763.9376. Das kumulative Sicherheitsupdate enthält mehrere Fehlerkorrekturen und erweitert ebenfalls die NTLM-Überwachung.
Zusätzlich korrigiert Microsoft ein Problem mit BitLocker To Go. Unter bestimmten Voraussetzungen konnten verschlüsselte Wechseldatenträger, die auf neueren Windows-Systemen erstellt wurden, von älteren Systemen nicht korrekt erkannt werden. Diese Einschränkung wird mit dem neuen Update behoben.
Eine weitere Änderung betrifft die Sicherheit von ReFS-Datenträgern, die über externe Speichermedien angeschlossen werden. Microsoft ergänzt neue Überwachungsfunktionen und zusätzliche Richtlinienmöglichkeiten. Die Überwachung ist standardmäßig aktiviert, während strengere Durchsetzungsregeln zunächst deaktiviert bleiben.
NTLM-Anmeldungen nach den Oktober-Updates überprüfen
Eine der interessantesten Neuerungen ist die verbesserte NTLM-Protokollierung unter Windows Server 2019 und 2022. Nach der Installation der entsprechenden Oktober-Updates können Administratoren zusätzliche Ereignisse auswerten, um ältere Authentifizierungsverfahren im Netzwerk zu erkennen.
Schritt 1: Ereignisanzeige auf dem Server öffnen
Du kannst die Ereignisanzeige über die Windows-Suche oder den Befehl eventvwr.msc starten. Anschließend wechselst Du in den Bereich „Anwendungs- und Dienstprotokolle“.
Die NTLM-Ereignisse befinden sich unter „Microsoft > Windows > NTLM > Operational“. Je nach Spracheinstellung können Teile der grafischen Bezeichnungen abweichen. Der technische Protokollname bleibt unverändert.
Schritt 2: NTLM-Ereignisse mit PowerShell auslesen
Alternativ kannst Du eine administrative PowerShell verwenden. Mit dem folgenden Befehl werden die letzten 30 vorhandenen Einträge des NTLM-Protokolls angezeigt:
Get-WinEvent -LogName 'Microsoft-Windows-NTLM/Operational' -MaxEvents 30 |
Select-Object TimeCreated, Id, LevelDisplayName, Message
Bei ausgehenden NTLM-Verbindungen sind beispielsweise die Ereignis-IDs 4020 und 4021 interessant. Eingehende Verbindungen können mit 4022 oder 4023 protokolliert werden. Für Domänencontroller existieren zusätzliche Ereignistypen.
Die neuen Informationen ermöglichen eine genauere Untersuchung von NTLM-Abhängigkeiten. Sie können beispielsweise zeigen, ob eine Anwendung das ältere Verfahren ausdrücklich anfordert oder ob Kerberos für die gewünschte Verbindung nicht verwendet werden konnte.
Falls Du weitere Protokolle untersuchen möchtest, findest Du passende PowerShell-Beispiele in unserer Anleitung Ereignisanzeige mit PowerShell auslesen.
Schritt 3: Gefundene NTLM-Abhängigkeiten bewerten
Wenn Du NTLM-Ereignisse findest, solltest Du zunächst ermitteln, welche Anwendung oder welcher Dienst die Verbindung verursacht. Häufig kommen ältere Fachprogramme, Dateifreigaben oder bestimmte Netzwerkgeräte infrage.
NTLM sollte nicht ohne vorherige Untersuchung vollständig deaktiviert werden. Andernfalls können wichtige Anwendungen oder Serverdienste plötzlich nicht mehr funktionieren. Sinnvoller ist es, zunächst die tatsächlichen Abhängigkeiten zu dokumentieren und anschließend geeignete Alternativen zu testen.
Windows Server Updates im Microsoft Update Catalog herunterladen
Alle drei Oktober-Updates sind im Microsoft Update Catalog verfügbar. Microsoft stellt dort eigenständige Installationspakete bereit, die sich beispielsweise für manuelle Installationen oder vorbereitete Wartungsfenster verwenden lassen.
Die Links führen direkt zu den passenden Suchergebnissen im offiziellen Microsoft Update Catalog. Über die Schaltfläche „Download“ erhältst Du die angebotenen Installationsdateien. Bei KB5126651 werden zusätzlich Pakete für Windows 10 LTSC angezeigt. Achte deshalb auf den Eintrag für Windows Server 2019.
Wichtiger Hinweis für Windows Server 2025: Bei einer manuellen Installation können zusätzliche Checkpoint-Updates erforderlich sein. Microsoft nennt insbesondere KB5043080 als erforderliches Checkpoint-Paket. Die benötigten Pakete müssen in der vorgesehenen Reihenfolge installiert werden. Die automatische Bereitstellung über Windows Update berücksichtigt diese Abhängigkeiten.
Schritt für Schritt: Windows Server Updates installieren
Bevor Du die neuen Updates auf produktiven Servern installierst, empfiehlt sich eine kurze Vorbereitung. Besonders bei Domain Controllern, Hyper-V-Hosts und geschäftskritischen Anwendungen sollten Wartungsfenster und eine funktionierende Datensicherung vorhanden sein.
Schritt 1: Aktuelle Serverversion überprüfen
Über die Tastenkombination Windows-Taste und R kannst Du den Befehl winver ausführen. Das angezeigte Fenster enthält die aktuelle Windows-Server-Version und die installierte Betriebssystembuild.
Schritt 2: Datensicherung und Dienste kontrollieren
Vor einem Update empfiehlt sich die Überprüfung der letzten erfolgreichen Datensicherung. Bei Hyper-V-Hosts solltest Du außerdem den Status der laufenden virtuellen Maschinen kontrollieren. Ein Hyper-V-Prüfpunkt ist dabei kein vollwertiger Ersatz für ein Backup.
Falls Du mit Hyper-V-Prüfpunkten arbeitest, erklären wir in unserem Beitrag Hyper-V Prüfpunkt per PowerShell löschen, worauf Du bei der Verwaltung solcher Wiederherstellungspunkte achten solltest.
Schritt 3: Passendes Update installieren
Auf einem eigenständig verwalteten Server kannst Du die Windows-Updateverwaltung verwenden. In Unternehmensumgebungen erfolgt die Freigabe häufig über WSUS oder eine andere zentrale Updateplattform.
Für eine manuelle Installation kannst Du das passende Paket aus der Download-Box verwenden. Achte darauf, dass die KB-Nummer zum jeweiligen Betriebssystem passt und mögliche Paketvoraussetzungen erfüllt sind.
Schritt 4: Neustart und Updatekontrolle durchführen
Nach der Installation ist normalerweise ein Neustart erforderlich. Anschließend kannst Du die installierten Updates mit PowerShell überprüfen:
Get-HotFix |
Sort-Object InstalledOn -Descending |
Select-Object -First 15 HotFixID, Description, InstalledOn
Die Ausgabe zeigt registrierte Hotfixes und deren Installationsdatum. Nicht jede Update-Komponente erscheint zwangsläufig in dieser Übersicht. Deshalb ist zusätzlich ein Vergleich der Betriebssystembuild sinnvoll.
Falls eine Aktualisierung fehlschlägt, findest Du weitere Hilfestellungen in unserer Anleitung Windows Update reparieren.
Bekannte Probleme mit den Oktober-Updates für Windows Server
Microsoft dokumentiert weiterhin Einschränkungen bei Windows Server Update Services. Bei bestimmten WSUS-Versionen werden nach früheren Sicherheitsupdates keine ausführlichen Synchronisierungsfehler mehr in der gewohnten Fehlerberichterstattung angezeigt. Die Änderung wurde ursprünglich im Zusammenhang mit der Absicherung einer Sicherheitslücke eingeführt.
Das bedeutet nicht automatisch, dass die Synchronisierung selbst nicht mehr funktioniert. Allerdings kann die Fehlersuche schwieriger werden, weil bestimmte Detailinformationen nicht mehr angezeigt werden.
Bei Windows Server 2019 besteht außerdem weiterhin ein bekanntes Problem mit bestimmten USB-Audio-Class-1.0-Geräten. In einzelnen Fällen können diese Geräte nicht gestartet werden oder geben keinen Ton aus. Im Geräte-Manager erscheint möglicherweise Fehlercode 10.
Für Windows Server 2025 und 2022 sind außerdem besondere Hinweise beim Aktualisieren von Installationsmedien wichtig. Microsoft weist darauf hin, dass die Datei boot.stl bei entsprechenden Dynamic-Update-Vorgängen berücksichtigt werden muss. Fehlt die Datei, kann der Start des aktualisierten Installationsmediums mit Fehler 0xc0430001 scheitern.
Aus der Administratorpraxis: Updates zuerst auf ausgewählten Servern testen
Gerade in größeren Windows-Server-Umgebungen sollten kumulative Sicherheitsupdates nicht unkontrolliert gleichzeitig auf allen Systemen installiert werden. Besonders bei Domain Controllern, Datenbankservern, Terminalservern und Hyper-V-Hosts ist ein gestaffelter Rollout sinnvoll.
Für die erste Testgruppe eignen sich weniger kritische Server, deren Konfiguration möglichst gut mit den später zu aktualisierenden Systemen übereinstimmt. Nach erfolgreicher Installation können Anmeldungen, Netzwerkverbindungen, Anwendungen und wichtige Windows-Dienste überprüft werden.
Bei Domänencontrollern ist zusätzlich die Überprüfung der Active-Directory-Replikation sinnvoll. Die neuen NTLM-Protokolle können dabei helfen, bisher unbekannte Abhängigkeiten zu erkennen.
Auch Gruppenrichtlinien spielen bei der Verwaltung moderner Windows-Umgebungen eine wichtige Rolle. Wie Du administrative Vorlagen im Central Store aktualisieren kannst, zeigen wir in unserem Beitrag Windows 11 ADMX Vorlagen und Central Store aktualisieren.
Ein weiterer Punkt ist die laufende Erneuerung der Secure-Boot-Zertifikate. Microsoft verteilt diese schrittweise an geeignete Geräte. Die Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Überprüfung erklären wir unter Secure Boot Zertifikate 2026 prüfen und aktualisieren.

FAQ: Häufige Fragen zu den Windows Server Oktober-Updates 2026
Microsoft veröffentlichte am 13. Oktober 2026 unter anderem KB5126646 für Windows Server 2025, KB5126655 für Windows Server 2022 und KB5126651 für Windows Server 2019.
Ja. Windows Server 2022 hat den Mainstream-Support erreicht beziehungsweise abgeschlossen und befindet sich jetzt im Extended Support. Reguläre Sicherheitsupdates werden bis zum 14. Oktober 2031 bereitgestellt.
Alle drei Updates stehen im offiziellen Microsoft Update Catalog zur Verfügung. Dort kannst Du das zum Betriebssystem passende Installationspaket auswählen und herunterladen.
Windows Server 2019 und 2022 erhalten erweiterte NTLM-Protokolle. Administratoren können damit besser erkennen, welche Systeme NTLM verwenden und warum dieses Authentifizierungsverfahren eingesetzt wird.
Bei den kumulativen Windows-Server-Sicherheitsupdates ist normalerweise ein Neustart erforderlich. Administratoren sollten die Installation deshalb innerhalb eines geeigneten Wartungsfensters durchführen.
Fazit: Wichtige Sicherheitsverbesserungen für Windows Server
Die Oktober-Updates KB5126646, KB5126655 und KB5126651 bringen wichtige Sicherheitskorrekturen und praktische Verbesserungen für Windows Server 2025, 2022 und 2019. Besonders interessant sind die erweiterten NTLM-Protokolle und die neuen Wiederherstellungsfunktionen unter Windows Server 2025.
Auch das Ende des Mainstream-Supports für Windows Server 2022 verdient Aufmerksamkeit. Sicherheitsupdates werden zwar weiterhin bereitgestellt, dennoch sollten Unternehmen ihre langfristige Serverplanung berücksichtigen. Für Administratoren empfiehlt sich ein kontrollierter Rollout mit vorheriger Datensicherung und anschließender Überprüfung der wichtigsten Dienste. Die benötigten Installationspakete stehen im Microsoft Update Catalog zur Verfügung.

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