Seit dem 15. Oktober 2026 melden zahlreiche Administratoren schwerwiegende Probleme mit Exchange Server Subscription Edition (SE). Nach der Installation der aktuellen Oktober-Updates können Exchange-Server plötzlich keine E-Mails mehr zustellen. Auch Outlook und Outlook im Web (OWA) funktionieren teilweise nicht mehr. Besonders ungewöhnlich ist, dass die Störungen häufig erst 24 bis 30 Stunden nach der Update-Installation auftreten.
Ursprünglich wurde das Exchange-Sicherheitsupdate KB5128895 verdächtigt. Inzwischen deuten jedoch mehrere Berichte auf die kumulativen Oktober-Updates für Windows Server 2019, 2022 und 2025 hin. Microsoft hat die Untersuchung aufgenommen. Wir erklären die bekannten Fehler, zeigen die betroffenen Updates und stellen wichtige PowerShell-Befehle zur Überprüfung der Exchange-Umgebung vor.
Exchange Server SE: Oktober-Updates verursachen offenbar schwere Ausfälle
Microsoft hat am 13. Oktober 2026 neue Sicherheitsupdates für Exchange Server und Windows Server veröffentlicht. Die Installation verlief bei zahlreichen Administratoren zunächst ohne erkennbare Schwierigkeiten. Erst einen Tag später traten ungewöhnliche Störungen auf.
Besonders betroffen sind Exchange-Server, auf denen Postfachdatenbanken und Transportdienste laufen. Die Systeme reagieren teilweise weiterhin auf Verwaltungsanfragen, können aber keine Nachrichten mehr ordnungsgemäß verarbeiten.
Nach den bisherigen Administratorberichten treten folgende Symptome auf:
- Outlook kann keine Verbindung zum Exchange-Server herstellen.
- Outlook im Web reagiert nicht oder zeigt Fehler an.
- E-Mails bleiben in Exchange-Transportwarteschlangen hängen.
- Neue Nachrichten werden nicht mehr zuverlässig zugestellt.
- Postfachzugriffe schlagen mit MAPI-Fehlern fehl.
- Datenbanken erscheinen weiterhin als eingebunden, obwohl Zugriffe scheitern.
- Auch einzelne Server innerhalb einer Database Availability Group (DAG) sind betroffen.
Ein besonders wichtiger Hinweis ist der zeitliche Abstand zur Installation. Die betroffenen Systeme können zunächst viele Stunden störungsfrei laufen. Deshalb reicht ein kurzer Funktionstest unmittelbar nach dem Patchday möglicherweise nicht aus.
Welche Windows Server Updates stehen unter Verdacht?
Mittlerweile richten sich die Untersuchungen vor allem auf die kumulativen Windows-Server-Updates vom 13. Oktober 2026. Die Probleme wurden in Umgebungen mit Windows Server 2019, Windows Server 2022 und Windows Server 2025 gemeldet.
| Betriebssystem | Oktober-Update | Buildnummer |
|---|---|---|
| Windows Server 2025 | KB5126646 | 26100.33650 |
| Windows Server 2022 | KB5126655 | 20348.5761 |
| Windows Server 2019 | KB5126651 | 17763.9376 |
Diese Updates stehen derzeit im Mittelpunkt der Untersuchung. Allerdings wurden zum gleichen Zeitpunkt auch .NET-Framework-Updates veröffentlicht. Ob eine einzelne Aktualisierung oder das Zusammenspiel mehrerer Komponenten den Fehler verursacht, ist noch nicht abschließend geklärt.
Die regulären Änderungen der Windows-Server-Updates haben wir bereits im Beitrag Windows Server Oktober-Updates 2026 ausführlich beschrieben. Der neue Ausfall zeigt, weshalb solche Updates auf geschäftskritischen Servern besonders sorgfältig überwacht werden sollten.
Ist Exchange-Sicherheitsupdate KB5128895 für die Ausfälle verantwortlich?
Das neue Exchange-Sicherheitsupdate KB5128895 wurde ebenfalls am 13. Oktober 2026 veröffentlicht. Es handelt sich um das Security Update 11 für Exchange Server Subscription Edition RTM.
Microsoft behebt damit mehrere Sicherheitslücken. Dazu gehört auch eine Schwachstelle, die unter bestimmten Voraussetzungen eine entfernte Codeausführung ermöglicht. Zusätzlich korrigiert das Update bekannte Probleme mit veröffentlichten Kalendern und der Exchange-Suchkomponente.
Nach den ersten Ausfällen stand KB5128895 im Verdacht, die Probleme auszulösen. Allerdings berichten inzwischen Administratoren, dass Exchange-Server auch ohne dieses Sicherheitsupdate ausgefallen sind, nachdem die aktuellen Windows-Server-Updates installiert wurden.
Das spricht gegen die Annahme, dass KB5128895 allein für sämtliche beobachteten Störungen verantwortlich ist. Eine endgültige technische Erklärung steht weiterhin aus.
Microsoft untersucht die Meldungen. Den aktuellen Stand und die offiziellen Hinweise findest Du im Microsoft Exchange Team Blog zu den Oktober-Sicherheitsupdates 2026.
Bereits Anfang Oktober hatte Microsoft ein weiteres Exchange-Sicherheitsupdate veröffentlicht. Die Hintergründe findest Du in unserem Beitrag CVE-2026-96940: Neues Exchange Server Sicherheitsupdate.
MapiExceptionMdbOffline: Diese Fehlermeldung erscheint
Bei betroffenen Exchange-Servern wird häufig eine Fehlermeldung aus dem Bereich der Postfachdatenbankverbindungen protokolliert. Besonders auffällig ist der Fehler MapiExceptionMdbOffline.
MapiExceptionMdbOffline:
Unable to make connection to the server.
(hr=0x80004005, ec=1142)
Die Meldung bedeutet, dass eine benötigte Verbindung zur Postfachdatenbank nicht hergestellt werden konnte. Sie beweist allerdings nicht automatisch, dass die Datenbankdatei beschädigt ist oder die Datenbank tatsächlich ausgehängt wurde.
Genau das macht die aktuelle Störung schwierig. Administratoren berichten, dass Postfachdatenbanken in der Exchange-Verwaltung weiterhin als eingebunden erscheinen. Gleichzeitig können Benutzer nicht mehr auf ihre Postfächer zugreifen.
Im Anwendungsereignisprotokoll finden sich unter anderem Fehler des Microsoft Exchange Mailbox Replication Service mit der Ereignis-ID 1006. Auch andere Exchange-Komponenten können Fehlermeldungen erzeugen, wenn die Datenbankverbindung nicht mehr funktioniert.
Schritt für Schritt: Exchange Server nach den Oktober-Updates überprüfen
Wenn Du Exchange Server SE betreibst, kannst Du mit wenigen PowerShell-Befehlen feststellen, ob Dein Server die betroffenen Updates erhalten hat und ob wichtige Exchange-Funktionen noch ordnungsgemäß arbeiten.
Die folgenden Abfragen lesen hauptsächlich vorhandene Informationen aus und verändern keine Exchange-Datenbanken. Für die Exchange-Befehle benötigst Du eine funktionierende Exchange Management Shell beziehungsweise eine entsprechend vorbereitete Verwaltungssitzung.
Schritt 1: Installierte Windows-Server-Updates überprüfen
Zunächst solltest Du feststellen, welche Oktober-Updates auf Deinem Server installiert wurden. Dazu eignet sich folgende PowerShell-Abfrage:
Get-HotFix |
Where-Object {
$_.HotFixID -in @(
'KB5126646',
'KB5126655',
'KB5126651'
)
} |
Select-Object HotFixID, Description, InstalledOn
Die Ausgabe zeigt, welche der genannten Aktualisierungen in der Hotfix-Übersicht vorhanden sind. Falls kein Eintrag erscheint, kannst Du zusätzlich den Windows-Updateverlauf und die aktuelle Betriebssystembuild überprüfen.
Schritt 2: Status der Exchange-Postfachdatenbanken anzeigen
In der Exchange Management Shell kannst Du zunächst den angezeigten Datenbankstatus abfragen:
Get-MailboxDatabase -Status |
Select-Object Name, Server, Mounted
Interessant ist die Spalte Mounted. Ein Wert von True bedeutet, dass Exchange die Datenbank als eingebunden meldet.
Wichtig: Dieser Status allein reicht bei der aktuellen Störung nicht aus. Auch eine als eingebunden gemeldete Datenbank kann von Verbindungsproblemen betroffen sein.
Schritt 3: Datenbankkopien innerhalb einer DAG überprüfen
Wenn Du mehrere Exchange-Server in einer Database Availability Group betreibst, empfiehlt sich zusätzlich die folgende Abfrage:
Get-MailboxDatabaseCopyStatus * |
Select-Object Name, Status,
CopyQueueLength, ReplayQueueLength
Damit erkennst Du den Zustand der vorhandenen Datenbankkopien und mögliche Rückstände bei der Replikation. Die Abfrage ist besonders wichtig, bevor Administratoren über einen kontrollierten Serverneustart oder einen Wechsel aktiver Datenbankkopien entscheiden.
Schritt 4: Exchange-Transportwarteschlangen untersuchen
Da bei der aktuellen Störung auch der Nachrichtenversand betroffen sein kann, solltest Du die Transportwarteschlangen überprüfen.
Get-Queue |
Select-Object Identity, Status, MessageCount,
NextHopDomain
Eine zunehmende Anzahl wartender Nachrichten kann auf ein Problem beim Transport oder bei der weiteren Zustellung hinweisen. Einzelne Nachrichten in einer Warteschlange sind dagegen noch kein Beweis für einen Exchange-Ausfall.
Besonders hilfreich ist ein Vergleich mit dem normalen Betriebszustand. Wenn die Anzahl wartender E-Mails dauerhaft ansteigt und gleichzeitig Postfachzugriffe scheitern, sollte der Server genauer untersucht werden.
Schritt 5: Exchange-Dienste kontrollieren
Auch die Windows-Dienstverwaltung liefert wichtige Hinweise. Die folgende Abfrage zeigt Exchange-Dienste und ihren aktuellen Status:
Get-Service |
Where-Object {
$_.Name -like 'MSExchange*'
} |
Select-Object Name, Status, StartType
Allerdings bedeutet ein als Running angezeigter Dienst nicht automatisch, dass sämtliche Exchange-Funktionen korrekt arbeiten. Ein Dienst kann gestartet sein, obwohl interne Verbindungen oder Datenbankzugriffe fehlschlagen.
Schritt 6: Fehlerereignisse auswerten
Zusätzlich solltest Du das Anwendungsereignisprotokoll überprüfen. Mit dem folgenden Befehl kannst Du die letzten 24 Stunden nach Exchange-Ereignissen mit der ID 1006 untersuchen:
Get-WinEvent -FilterHashtable @{
LogName = 'Application'
Id = 1006
StartTime = (Get-Date).AddHours(-24)
} -ErrorAction SilentlyContinue |
Where-Object {
$_.ProviderName -like '*MSExchange*'
} |
Select-Object TimeCreated, Id,
ProviderName, Message
Falls keine entsprechenden Ereignisse vorhanden sind, bedeutet das nicht automatisch, dass Dein Server fehlerfrei arbeitet. Weitere Exchange-Protokolle und die tatsächliche Erreichbarkeit der Postfächer müssen gegebenenfalls zusätzlich berücksichtigt werden.
Wie Du Protokolle nach Zeiträumen, Ereignis-IDs und Meldungstexten untersuchen kannst, erklären wir in unserer Anleitung Ereignisanzeige mit PowerShell auslesen.
Exchange Server SE ausgefallen: Welche Lösungen gibt es?
Nach den bisherigen Rückmeldungen kann ein Neustart des betroffenen Exchange-Servers den normalen Betrieb zunächst wiederherstellen. Administratoren berichten, dass anschließend Postfachzugriffe und E-Mail-Transport erneut funktionieren.
Das ist allerdings noch keine bestätigte dauerhafte Lösung. Wenn tatsächlich ein zeitabhängiger Fehler vorliegt, könnte die Störung nach einer weiteren Laufzeit erneut auftreten.
Ein Neustart sollte deshalb nicht ohne Vorbereitung durchgeführt werden. Besonders bei einer DAG müssen zunächst die verfügbaren Datenbankkopien und die Auswirkungen auf den Nachrichtenfluss berücksichtigt werden.
In einer produktiven Umgebung empfiehlt sich dieses Vorgehen:
- Den aktuellen Zustand der Exchange-Dienste, Datenbanken und Transportwarteschlangen dokumentieren.
- Die installierten Windows-, Exchange- und .NET-Updates erfassen.
- Wichtige Ereignisprotokolle für eine spätere Untersuchung sichern.
- Den Status vorhandener DAG-Mitglieder und Datenbankkopien kontrollieren.
- Einen notwendigen Neustart mit den zuständigen Administratoren abstimmen.
- Nach dem Neustart Postfachzugriffe, Nachrichtenversand und Datenbankverfügbarkeit überprüfen.
- Den Betrieb anschließend weiter überwachen, insbesondere über die folgenden 24 bis 36 Stunden.
Von automatischen täglichen Neustarts als dauerhafter Lösung würde ich derzeit abraten. Sie können zusätzliche Betriebsunterbrechungen verursachen und die eigentliche Ursache verschleiern.
Solltest Du die Exchange- oder Windows-Server-Updates deinstallieren?
Eine pauschale Deinstallation der aktuellen Sicherheitsupdates ist derzeit nicht empfehlenswert. Beide Updatearten enthalten wichtige Sicherheitskorrekturen. Außerdem wurde noch nicht endgültig festgestellt, welche Komponente die beobachteten Ausfälle auslöst.
Insbesondere das Exchange-Sicherheitsupdate KB5128895 sollte nicht allein aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs entfernt werden. Es liegen inzwischen Berichte über vergleichbare Störungen auf Systemen vor, auf denen dieses Update noch nicht installiert wurde.
Falls ein geschäftskritischer Server ausfällt und eine Rücknahme von Updates erwogen wird, sollte die Entscheidung nach einer Risikoabwägung und möglichst in Abstimmung mit Microsoft Support erfolgen. Vorher müssen Wiederherstellungsmöglichkeiten, Datenbanksicherheit und mögliche Folgen für die Exchange-DAG geklärt sein.
Wie wichtig eine kontrollierte Updateverteilung ist, beschreiben wir auch in unserem Beitrag Microsoft warnt vor deutlich mehr Sicherheitsupdates.
Microsoft Update Catalog: Betroffene Oktober-Updates im Überblick
Die derzeit untersuchten Updates sind im Microsoft Update Catalog verfügbar. Die folgende Downloadübersicht dient vor allem der eindeutigen Zuordnung der KB-Nummern und Installationspakete. Solange die Ursachenanalyse läuft, sollten die betreffenden Updates auf produktiven Exchange-Servern nur nach sorgfältiger Prüfung und Freigabe installiert werden.
Aus der Administratorpraxis: Exchange-Server mindestens 36 Stunden überwachen
Für größere Exchange-Umgebungen ist besonders wichtig, dass die Störung offenbar zeitverzögert auftritt. Ein erfolgreicher Neustart und ein kurzer Funktionstest nach der Installation reichen deshalb möglicherweise nicht aus.
Aus unserer Administratorpraxis empfiehlt sich eine längere Überwachung der Datenbankverbindungen und Transportwarteschlangen. Besonders wichtig sind der tatsächliche E-Mail-Versand, Outlook-Verbindungen und die Verfügbarkeit der Datenbankkopien.
Auch die Reihenfolge der Aktualisierung mehrerer DAG-Mitglieder sollte vorerst besonders sorgfältig geplant werden. Ein gleichzeitiger Ausfall mehrerer Datenbankserver kann erhebliche Auswirkungen auf die E-Mail-Kommunikation eines Unternehmens haben.
Wenn Exchange als virtuelle Maschine unter Hyper-V betrieben wird, solltest Du zusätzlich den Zustand des Hosts und der VM berücksichtigen. Unsere Anleitung Hyper-V VM verschieben behandelt die Grundlagen einer vorbereiteten Hostmigration. Ein VM-Prüfpunkt ersetzt dabei kein konsistentes Exchange-Backup.
Für die langfristige Planung bleibt außerdem der Wechsel von Exchange Server 2016 und 2019 zur Subscription Edition wichtig. Die älteren Exchange-Versionen erhalten nur noch im Rahmen des auslaufenden ESU-Programms Sicherheitsupdates. Weitere Informationen zu wichtigen Supportfristen findest Du unter Support-Ende Microsoft Produkte 2026.
FAQ: Häufige Fragen zu den Exchange Server SE Oktober-Problemen
Die bisher bekannt gewordenen Ausfälle betreffen insbesondere Exchange Server Subscription Edition auf Windows Server 2019, 2022 und 2025. Nicht jeder Server mit diesen Updates ist zwangsläufig betroffen.
Das ist derzeit nicht bestätigt. Mehrere Administratorberichte deuten inzwischen auf die kumulativen Windows-Server-Updates hin. Microsoft untersucht die genaue Ursache.
Einige Administratoren beobachten die Störung erst etwa 24 bis 30 Stunden nach der Installation. Warum der Fehler zeitverzögert auftritt, ist noch nicht abschließend geklärt.
Nach bisherigen Administratorberichten kann ein Neustart den Betrieb vorübergehend wiederherstellen. Eine bestätigte dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht. In DAG-Umgebungen muss ein Neustart sorgfältig vorbereitet werden.
Hinweise sind nicht mehr zustellbare E-Mails, gestörte Outlook-Verbindungen, wachsende Transportwarteschlangen und Fehlermeldungen wie MapiExceptionMdbOffline mit hr=0x80004005 und ec=1142.
Fazit: Microsoft untersucht schwere Exchange-Ausfälle nach Oktober-Updates
Die aktuellen Probleme mit Exchange Server Subscription Edition gehören zu den schwerwiegendsten bisher gemeldeten Störungen rund um den Oktober-Patchday 2026. Besonders kritisch ist, dass die Server nach einer erfolgreichen Update-Installation zunächst normal funktionieren und teilweise erst einen Tag später ausfallen.
Die Ursache ist noch nicht abschließend geklärt. Der Verdacht richtet sich mittlerweile insbesondere auf die kumulativen Windows-Server-Updates. Administratoren sollten deshalb den aktuellen Patchstand dokumentieren, Exchange-Datenbanken und Transportwarteschlangen überwachen und weitere Aktualisierungen auf produktiven Exchange-Servern sorgfältig abstimmen. Sobald Microsoft eine bestätigte Lösung bereitstellt, sollten die betroffenen Systeme entsprechend aktualisiert werden.

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