Die unterschiedlichen Druckerarten

Genaugenommen gibt es vier verschiedene Arten von Druckern: den gewöhnlichen Tintenstrahldrucker, den Laser-Drucker, den LED-Drucker und die All-in-One-Drucker, die jeweils mehrere Anwendungsmöglichkeiten innehaben. Diese vier Typen eignen sich je nach Verwendungszweck für unterschiedliche Interessengruppen.

Der Tintenstrahldrucker

Diese älteste Druckerversion wird für gewöhnlich Privatpersonen empfohlen, die wenig bis mittel viel drucken. Beim Textdruck können sie nicht mit ihren Nachfolgern, den Laserdruckern mithalten, sind aber beim Fotodruck immer noch die erste Wahl. Mit 40 Euro sind sie relativ preiswert in der Anschaffung, dafür kommen aber regelmäßig größere Ausgaben durch das Kaufen neuer Patronen und teures Druckerpapier hinzu. Bei höheren Preisklassen kann man aber mit schnellerer Druckgeschwindigkeit und besserer Qualität bei Textdrucken rechnen.

Der Laserdrucker

Der Laserdrucker besticht durch seine durchweg hohe Qualität beim Textdruck. Auch Grafiken können beim Farblaserdruck eine gute Klasse vorweisen. Fotos sollte man hingegen nicht drucken, da sie durch die Unfähigkeit des Druckers Farben zu mischen nicht sehr gut werden. Er empfiehlt sich vor allem als Bürobedarf und nicht für den privaten Gebrauch, da er vor allem für den Massendruck konzipiert wurde. Allerdings sind sie relativ teuer in der Anschaffung und können sich durch ihren hohen Verbrauch auch in den Stromkosten sehr schnell bemerkbar machen.Ein Laserdrucker Test im Internet kann einem aber gute Informationen dazu liefern, welcher Drucker auch für den privaten Gebrauch geeignet sein könnte.

Der Multifunktionsdrucker

Diese Druckerform eignet sich für den Büroalltag sowie den privaten Gebrauch. Für gewöhnlich beinhalten sie eine Druck-, Scann- und Kopierfunktion. Die meisten Multifunktionsdrucker haben aber auch eine Fax-Funktion und besitzen für eine Mehrfach-Verwendung eine WLAN-Funktion. Ihre Vorteile sind , dass sie sehr Platz sparend sind und die Verkabelung um ein vielfaches vereinfacht wird. Nachteilig ist, dass bei einer fehlerhaften Komponente sofort das ganze Gerät für längere Zeit in die Reparatur muss.

Der LED-Drucker

Momentan ist der LED-Drucker noch eher in der Entwicklungsphase. Darum sollte ein Drucker dieser Art vorerst noch nicht gekauft werden, da sich bei ihm noch einige Fehler eingeschlichen haben. Er funktioniert wie ein Laserdrucker, überträgt Bilder aber durch Leuchtdioden. Die Druckqualität kann momentan noch nicht mit der seiner Vorgänger mithalten. Die Tendenz hin zu einer besseren Text- und Bildbeschaffenheit ist aber vielversprechend.

3 Kommentare

  1. Michael
    Oktober 5, 2012 zu 10:12 am

    Die unterschiedlichen Druckerarten http://t.co/wF5JsvzH

  2. JürgenHugo
    Oktober 5, 2012 zu 12:38 pm

    „Allerdings sind sie relativ teuer in der Anschaffung und können sich durch ihren hohen Verbrauch auch in den Stromkosten sehr schnell bemerkbar machen“

    Nicht, wenn Hugo für sich einkauft! ich hab mir einen ganz schlichten s/w Laserdrucker von Canon gekauft – ich drucke extrem selten, Tintenstrahler trocknen da nur ein. Und Strom braucht der nur beim Drucken, sonst ist der immer ausgeschaltet.

    Dann zieht der um 1,3 Watt, nur beim Drucken sinds 295 – aber ich drucke vielleicht 1x im Monat was…

    Wenn ich den einschalte, dann lege ich erst das Papier rein, dann ist der schon druckbereit. Nach dem Drucken schalte ich ihn gleich wieder aus.

  3. Sven
    April 8, 2013 zu 3:05 pm

    Ich habe mir einen Farblaserdrucker zugelegt. Bin damit sehr zufrieden. Bisher hatte ich keine Probleme, im Gegensatz zu den Tintenstrahldrucker.
    Hier sind mir die Patronen ständig eingetrocknet oder waren einfach zu schnell leer. Das hat sich nun erledigt.

    Ich würde immer wieder einen Tintenstrahldrucker kaufen.

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