Der Kapsersky Apfel

Vor ein paar Tagen habe ich Post bekommen, allerdings von einer Firma, die ich nicht kenne. Es war ein kleines quadratisches Päkchen und ich habe mich ein wenig gewundert, denn ich hatte eigentlich nichts bestellt.

Nachdem ich das Päkchen geöffnet habe, habe ich folgendes gefunden – Den Kapsersky Apfel

IMG_31761

Kaspersky Apfel Werbung

Kaspersky Lab (www.kaspersky.de/apfel)

Ich verstehe so eine Art der Werbung nicht! Ganz im Ernst, was soll mir das sagen?? Warum verschickt man Lebensmittel als Werbung – ich finde das völlig unangemessen und überflüssig.

Kaspersky kann meiner Meinung nach gerne Werbung für ein neuartiges Produkt (Virenschutz für Apple Mac) Werbung machen, aber bitte nicht so!!!

Was meint Ihr dazu, ich würde mich über Eure Meinungen freuen!

12 Kommentare

  1. Kim
    Oktober 5, 2009 zu 2:37 pm

    Lebensmittel als Werbung per Post verschicken geht in meinen Augen gar nicht. Mal davon abgesehen, dass es irgendwo verantwortungslos und verschwenderisch ist, ist es auch nicht wirklich hygienisch. Weiß noch nicht mal, ob das nicht sogar gegen irgendwelche Transportbestimmungen des Postdienstleisters verstößt.

  2. Herbert
    Oktober 5, 2009 zu 2:49 pm

    Das geht ja gar nicht, die spinnen wohl bei Kasersky. Ich finde es ist eine Frechtheit Lebensmittel als Wwerbung zu versenden. Die arme Leute die hungern müssen, was müssen die sich denken?????
    Viele Dank für den Beitrag, so etwas muss endlich aufhören!!!
    Herbert

  3. Chriz
    Oktober 5, 2009 zu 4:03 pm

    Es ist zwar durchdacht wegen „Apple“ aber finde es auch scheiße!

  4. Trotz91
    Oktober 5, 2009 zu 9:03 pm

    Kaspersky läßt immer mehr nach, wer hat sich so ein Schwachsinn mit dem Ampfel einfallen lassen??
    Ich würde empfehlen den Apfel verfaulen zu lassen und dann zurückzusenden!!! ;-)))

  5. Peter
    Oktober 5, 2009 zu 10:36 pm

    Du bekommst Post von einer Firma, die Du nicht kennst? Nicht schlecht! Dann frage ich mich, wo die nur Deine Adresse her haben. O.o

    Achso, ich finde die Idee nicht soooo schlimm. Apple Apfel ist zwar nicht wirklich kreativ bzw. schon 8 Mrd. mal da gewesen, aber es scheint ja zu funktionieren. Ich wette, Kaspersky hat Dir diverse Klicks auf die Apfelseite zu verdanken. 😉

    Schönen Abend – Peter.

  6. ich
    Oktober 6, 2009 zu 7:48 am

    Sind halt Russen…

  7. Chriz
    Oktober 6, 2009 zu 11:17 pm

    @Peter

    Die Adressen haben die aus den Blogs. Impressumspflicht und so.

    Und da viele darüber berichten, ist es für denen dann Werbung.

  8. Ruth
    Oktober 7, 2009 zu 11:51 pm

    Die spinnen doch. Lebensmittel als Wertbung geht gar nicht.

  9. Peter
    Oktober 8, 2009 zu 10:05 am

    Adresse aus dem Impressum? Das wäre ja dann Snail-Mail-SPAM! Zusenden von Werbematerialien ohne ausdrücklichen Wunsch!

    Kaltaquiese,… super!

  10. Michael
    Oktober 8, 2009 zu 2:22 pm

    Hallo Peter,

    ich hab nochmal nachgeschaut, anscheinend haben die wirklich meine Adresse aus dem Impressum! Ganz klar zu erkennen am Etikett!

    Echt frech!!!!

    Viele Grüße
    Michael

  11. Liese
    Oktober 12, 2009 zu 6:37 pm

    Ich finde es eine Frechheit, sich für ungefragte Werbung die Adresse aus dem Impressum zu holen und dann noch Lebensmittel als Werbung zu verschicken. Die Idee, den verfaulten Apfel zurück schicken, finde ich nicht schlecht.

  12. Zara
    Oktober 12, 2009 zu 8:05 pm

    @Liese, Du hast völlig Recht und ich würd nicht nur einen sondern mehrere verfaulte Äpfel zurückschicken – die spinnen wohl.
    Grüesse Sara

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