Billigmarken im Test

Februar 25, 2012

Aktuelles, Hardware



Oft ist es schon vorgekommen, dass No-Name-Produkte in der Qualität besser abgeschnitten haben als gleiche Produkte von starken und werbewirksamen Marken. Das verwundert einige und verärgert viele, denn warum sollte man für einen Gegenstand, ein Lebensmittel oder ein Kleidungsstück mehr Geld bezahlen, wenn es nicht einmal eine bessere Qualität aufweist und nur teurer als das No-Name-Pendant ist, weil eine Marke dahintersteht? Das ist in jeden Fall eine berechtigte Frage. Gerade bei solchen Produkten, die in einem höheren Preissegment angesiedelt sind, können die Unterschiede enorm groß sein. Da geht es oft um mehrere hundert Euro mehr oder weniger. Bei elektronischen Geräten wie Computern und Mobiltelefonen lohnt es sich aus diesem Grund immer, die Testberichte zu lesen und zu vergleichen.

Discounter-Computer sind top

Das Wort „Discounter” hat für viele zu Unrecht einen negativen Beigeschmack, denn es bringt Assoziationen wie Billigware und schlechte Qualität mit sich. Aber wer zum Beispiel die Marke Medion bei Aldi Nord kennt und schon mal gekauft hat, der wird wissen, dass sie einwandfreie Computer zu erschwinglichen Preisen verkörpert und alles andere als minderwertig ist. In vielen Fällen sind sie durchaus mit Marken-PCs konkurrenzfähig und stehen diesen in Elektronik und Design in nichts nach. Der Preis ist dann noch ein zusätzliches, unschlagbares Verkaufsargument womit die meisten Markenprodukte nicht punkten können. Gleiches gilt natürlich auch für die Medion Produkte von Aldi Süd.

Discounter Lebensmittel

Auch im Bereich der Lebensmittel gibt es viele markenlose Produkte in Spitzenqualität. Säfte und Marmelade sind geschmacklich oft nicht schlechter als das Marken-Äquivalent. Joghurt, Butter, Spaghetti und Kaffee zum Beispiel schneiden richtig gut ab. So kann man seinen Einkauf nicht nur bei Großgeräten, sondern auch bei Lebensmitteln öfter mal in den Discounter verlagern und somit viel Geld sparen, mit dem man dann lieber in einen schönen Urlaub fahren kann. So hat man sich gleich doppelt etwas Gutes getan.



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6 Antworten zu “Billigmarken im Test”

  1. JürgenHugo Says:

    Du weißt ja – “Hugo sieht viel!” So auch dieses, was bei dir oben rechts steht:

    “Wer einen Windows 7 Key kaufen will, findet Originale Windows Lizenz Keys der Download Version im Preisvergleich auf Keyfox.de.”

    Hmm, hmm – wer DAS tut, der hat zuviel Geld. Win7 Pro kostet da “ab 277,-”… :sad:

    Bei Amazon kriegste ´ne Systembuilder für 124,-, da ist eine DVD schon dabei…

  2. Michael Says:

    Ja, aber Du musst schon unterscheiden zwischen System Builder, OEM und Vollversionen. Wenn Du Dir die Preise für die Vollversionen anschaust so ist der Preis schon angemessen.

  3. JürgenHugo Says:

    Moooment! Zwischen der Version für 124,- und einer sog. “Vollversion” gibts GEnau 3 Unterschiede:

    1) die Vollversion ist in einer bunten Schachtel.

    2) in dieser Schachtel ist eine Win7 Pro 64+32-bit DVD.

    3) man hat 2 Anfragen bei MS frei

    Betrachten wir das mal näher:

    1) auf die Schachtel ist gesch*****

    2) die Systembuilder hat entweder eine 64 ODER eine 32-bit Version. Das weiß ich aber normal vorher, welche ich da will. Außerdem könnt ich mir ja das andere ISO mit Leichtigkeit besorgen.

    Die Lizenz gilt für beide, und auch von der Vollversion darf man nur eine installieren.

    3) keine Anfragen an MS? Na, DAS ist eher ein Vorteil – wenn ich Probleme hätte, da würd´ich ja alle möglichen “Schlauen” fragen, aber sicher nicht MS…

    Über 90% aller Win´s werden eh vorinstalliert verkauft, von denen, die sich Win einzeln kaufen, kennen sich die meisten ein bißchen aus. Es gibt einfach keinen Grund sich (hier in D) eine “Vollversion” für fast 300,- zu kaufen, wenn man sich ein wenig auskennt.

    In USA ist das was anderes, da gibts das mit den Systembuildern nicht – da liegt aber die Vollversion vom Preis uuuungefähr bei dem, was hier eine Systembuilder kostet.

    Die beiden Ultimates, die ich habe, die haben je eine vollgültige Lizenz, ich hab aber für ZWEI Keys soviel bezahlt wie für EINE Vollversion. Und das ist vollkommen legal und nicht “getrickst”.

    Wenn Win8 Kommt, werde ich das wieder ganz genau so machen – ich werde mir allerdings wohl nur 1x die Pro-Version kaufen, vielleicht auch nicht gerade am Anfang.

Trackbacks/Pingbacks

  1. batosta - Februar 25, 2012

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  2. Michael - Februar 25, 2012

    Billigmarken im Test http://t.co/bcA6w5Z8

  3. Scoofy - Februar 26, 2012

    Billigmarken im Test: Oft ist es schon vorgekommen, dass No-Name-Produkte in der Qualität besser abgeschnitten h… http://t.co/0kdKIPV2

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